EMV – das unsichtbare Gespenst

Elektronikentwicklung war früher vergleichsweise einfach, da die vorhandenen Bauteile weniger integriert waren und weniger Komplexität aufwiesen. Wurde früher noch an einem Transistorradio mit Freude herumgeschraubt, wird man dazu an heutigen Geräten ohne ein Studium der Elektrotechnik kaum mehr in der Lage sein. Die gestiegene Komplexität spiegelt sich auch in der Prüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit, kurz EVM, wider. So können beispielsweise bereits kleine Veränderungen der Kabelführung entscheidend für die Frage sein, ob ein Gerät die entsprechende Prüfung besteht. Lesen Sie heute in der aktuellen Ausgabe des Vending Management das Neueste zur EMV-gerechten Elektronikentwicklung für Automaten!

Die Kolumne wurde in der Vending Management 02/2019 veröffentlicht.